06.03.2017
Ehrungen bei der Feuerwehr
Am 05.03.2017 um 19:30 Uhr war es wieder soweit, die Freiwillige Feuerwehr Genderkingen e.V. hat ihre alljährliche Jahreshauptversammlung im Gerätehaus abgehalten.
Im Rahmen der Versammlung wurde Herr Franz Striebel für seinen 40 jährigen aktiven Dienst bei der Feuerwehr Genderkingen das Ehrenzeichen in Gold vom Bay. Staatsministerium des Innern verliehen. Die Aushändigung übernahmen im Namen von Innenminister Herrmann, Kreisbrandmeister Manfred Riegel und 1.Kommandant Manuel Schweier. Alle Redner betonten in Ihren Ausführungen, das es nicht selbstverständlich sei das man über so einen langen Zeitraum den Dienst bei Wehr ausübt.
Sie bedankten sich außerdem beim privaten Umfeld des Geehrten für das entgegengebrachte Vertrauen und Verständnis des Dienstes. Zur Urkunde gab es vom Freistaat Bayern noch einen Gutschein für einen kostenlosen achttägigen Aufenthalt im Feuerwehrerholungsheim St. Florian in Bayerisch Gmain. Auf diese Weise würdigt der Freistaat nochmals das aktive Ehrenamt. Als Anerkennung für das jahrelange Zurückstecken und Verständnis aufbringen wird die Freiwillige Feuerwehr Genderkingen die Kosten der Ehefrauen für den Aufenthalt im Feuerwehrerholungsheim übernehmen.
Das Ehrenabzeichen in Silber vom Bay. Staatsministerium des Innern für 25 Jahre aktiven Dienst bei der Freiwilligen Feuerwehr Genderkingen wurde Herrn Markus Stangl, Herrn Stephan Bairlein und Herrn Markus Förg verliehen.
Als weiteres wurden die Mitglieder Herr Josef Bairlein jun., Herr Andreas Fischer und Herr Christian Schur für 20 Jahre aktiven Dienst von der Wehrführung ausgezeichnet.
Jeder kann plötzlich und unerwartet auf die HILFE der Feuerwehr angewiesen sein.
Die Inschrift der Vereinsfahne „ Gott zur Ehr, dem nächsten zur Wehr“ bleibt Verpflichtung auch für die Zukunft.
Von links 1.Vorstand Sebastian Schellenberger, Kreisbrandmeister Manfred Riegel, Stephan Bairlein, 1.Kommandant Manuel Schweier, Josef Bairlein jun., Andreas Fischer, Christian Schur, Markus Stangl, Franz Striebel, Markus Förg und 2.Kommandant Werner Stangl